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Welche Social Media Plattform passt am besten zu Deiner Zielgruppe?

Welche Social Media Plattform passt zu Deiner Zielgruppe?
Wir liefern einen knackigen Überblick und zeigen Dir in 3 Schritten, wie Du die passende Plattform aussuchst.

Für jedes Unternehmen stellt sich früher oder später die Frage – welche Social Media Plattform passt am besten zu meiner Zielgruppe? In diesem Beitrag geben wir Euch einen knackigen Überblick zu den bekanntesten Plattformen, liefern einen Einblick in die Userzahlen und zeigen Dir in 3 Schritten, wie du die passende Plattform für Dich und Dein Unternehmen aussuchst.

JEDER ist im Internet – ok fast jeder.

Der Digital Report 2022 zeigt für Österreich folgende Zahlen:

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der Österreicher*innen (8,42 Mio) nutzen das Internet
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verbringen wir täglich im Internet (der globale Durchschnitt liegt bei 6h58min)
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der Österreicher*innen nutzen Social Media Plattformen
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pro Tag sind wir auf Facebook, Twitter, LinkedIn etc. unterwegs (global 2h27min)

Österreichische Unternehmen investieren aufgrund dieser Zahlen 26,7% der Werbeausgaben für ihre Präsenz in sozialen Netzwerken.

Aber welche Plattform eignet sich für Dein Unternehmen, wen triffst du wo?

Hier haben wir die wichtigsten Plattformen und deren Kennzahlen zusammengefasst (mehr Infos findest Du weiter unten):

Wie wählst Du also die beste Social-Media-Plattform für Dein Unternehmen aus?

Wenn Du nun damit beschäftigt bist Dein Unternehmen zu führen, ist es unmöglich Zeit zu finden, um in allen sozialen Medien aktiv zu sein. Wenn Du Deine Auswahl auf einige wenige Plattformen einschränkst, kannst Du Dich darauf konzentrieren und die beste Rendite für Deine investierte Zeit erzielen.

Schritt 1 – Identifiziere Dein Publikum

Der erste Schritt besteht darin, herauszufinden, wer Deine Zielgruppe ist. Diese sollte so genau wie möglich definiert sein, das erleichtert die Entscheidung. Folgende Fragen müssen wir beantworten:

Die Antworten auf diese Fragen (und alle anderen relevanten Fragen, die sich auf das Geschäft oder die Branche beziehen können, in der Du tätig bist) verwendest Du, um ein Profil Deiner Zielgruppe zu erstellen.

Schritt 2 – Definiere Deine Ziele

Sobald Du Dein Publikum kennst, musst Du Ziele für dieses Publikum definieren. Dein primäres Ziel besteht wahrscheinlich darin, den Umsatz zu steigern, indem Du neue Kund*innen anziehen. Es gibt jedoch auch andere kreative Ziele für soziale Medien. Während einige Marken soziale Medien nutzen, um die Markenbekanntheit zu fördern und freundschaftliche Beziehungen zu potenziellen Käufer*innen aufzubauen, nutzen andere soziale Medien für den Kundensupport oder um eine Employer Brand (Arbeitgebermarke) aufzubauen.

Wenn es darum geht, Deine Social-Media-Ziele zu definieren, erstelle zB. ein Brainstorming-Liste mit typischen und ungewöhnlichen Möglichkeiten, wie Social Media für Deine Marke funktionieren könnte.

Schritt 3 – Finde Dein Publikum

Nachdem Du Dein Publikum profiliert und Deine Ziele definiert hast, ist es an der Zeit, Dein Publikum zu finden! Dazu bestimmst Du, welche Plattform Dein Publikum verwendet, indem Du Dir die demografischen Daten der Benutzer*innen auf jeder Plattform ansiehst. Du solltest auch berücksichtigen, wie aktiv Dein Publikum auf dieser Plattform ist. Während beispielsweise junge Facebook-Nutzer*innen zwar Profile haben, sind sie auf Instagram oder TikTok aktiver. Neben Demografie und Engagement solltest Du Dir auch ansehen, wie Einzelpersonen die Plattform nutzen.

Hier findest Du eine Übersicht zu einigen der wichtigsten Social-Media-Plattformen, die Dir helfen soll, Dein Publikum zu finden.

Facebook meldet über 2,9 Milliarden Nutzer im 3. Quartal 2022 – das ist fast doppelt so viel wie die Bevölkerung Chinas!
Bei dieser Menge ist es wichtig, sich daran zu erinnern, wie Einzelpersonen Facebook nutzen: um Beziehungen aufzubauen und mit alten Freund*innen in Kontakt zu bleiben.
Dies macht Facebook zu einer guten Plattform, um die Loyalität Ihres bestehenden Stammpublikums aufzubauen. Der Nachteil von Facebook ist, dass es schwierig sein kann, neues Publikum zu erreichen – aufgrund der großen Userzahl haben Deine Posts eine begrenzte Reichweite – auch innerhalb Deiner eigenen Netzwerke.
Berücksichtige bei der Bewertung von Facebook als potenzielle Plattform sorgfältig Deine Geschäftsziele. Wenn Du versuchst, neue Geschäfte zu akquirieren, ist Facebook möglicherweise nicht Deine beste Option, aber wenn Du eine engagierte Kundenbasis aufbauen willst und eine Möglichkeit benötigst, mit ihnen in Kontakt zu bleiben, ist dies eine großartige Option für Dein Unternehmen.
Twitter ist eine hervorragende Plattform, um die Bekanntheit Deiner Marke zu steigern. Twitter verwendet Hashtags, die Konversationen um ein Wort oder einen Satz herum organisieren. Durch die Suche nach Hashtags kannst Du erfahren, worüber die Leute sprechen, damit Du Deine Tweets so gestalten kannst, dass sie bei beliebten Themen wahrgenommen werden.
Warum machen wir das? Weil Twitter Aufschluss darüber geben kann, welche Themen im Trend liegen, wird die Plattform häufig von Nachrichtenagenturen verwendet, um virale Geschichten zu finden. Twitter wird häufig verwendet, um einem Publikum Echtzeit-Updates bereitzustellen, deshalb kombinieren viele Marken Twitter mit Offline-Engagement, zB bei Veranstaltungen.
Obwohl YouTube 2,56 Milliarden Nutzer hat (Stand Jänner 2022), reicht seine Reichweite weit darüber hinaus. Man muss sich nicht als Benutzer anmelden, um Inhalte auf YouTube ansehen zu können.
YouTube hat sich in den letzten Jahren zu einer der größten Suchmaschinenplattformen entwickelt. Viele dieser Suchanfragen beziehen sich auf „How To“-Videos – Dienstleistungsunternehmen, die diese Art von Inhalten anbieten können, funktionieren gut auf dieser Plattform, zusammen mit Lifestyle- und Lehrvideos.
LinkedIn zeichnet sich dadurch aus, dass es die am häufigsten genutzte Plattform für arbeitende Zielgruppen ist. Es verfügt über die größten Usergruppe im Alter von 30 bis 49 Jahren. LinkedIn ist auch einzigartig, weil es einen engen Fokus hat. Menschen nutzen LinkedIn, um nach Jobs zu suchen und sich beruflich zu vernetzen. Daher ist die Plattform nützlich für die Generierung von B2B-Leads, allgemeines Networking sowie die Rekrutierung von Mitarbeiter*innen.
Instagram ist eine der am schnellsten wachsenden Plattformen, insbesondere bei jungem Publikum. Instagram verlässt sich besonders auf Fotos oder Videos als Konversationsbasis und eignet sich daher besonders gut für visuell basierte Unternehmen wie Kunst, Lebensmittel, Einzelhandel und Beauty. Da es sich um eine wachsende Plattform handelt, gibt es weniger Überflutung als bei Facebook. Dies bedeutet, dass die Plattform nützlich ist, um Leads zu generieren, da Deine Reichweite größer ist.
TikTok ist bekannt für seine Kurzvideos. Wie Instagram eignet sich TikTok am besten für visuell basierte Unternehmen wie Kunst, Lebensmittel, Einzelhandel, Beauty und einige Dienstleistungsbranchen. TikTok hat eine sehr junge Zielgruppe. Die Plattform ist nützlich, um die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen anzusprechen und die Markenbekanntheit aufzubauen. Die Inhalte auf TikTok sind allerdings besonders kurzlebig, was spezielle Herausforderungen mit sich bringt.

Gerne stehen wir Dir in allen Fragen zu Marketing auf sozialen Plattformen zur Seite und unterstützen Dich und Dein Unternehmen in der Welt der WWW.

Photos provided by Canva

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